REFERENDARIAT

Die qualifizierte Ausbildung von Referendaren ist uns ein zentrales Anliegen. PASCHEN bildet an den Standorten Berlin und Köln ständig Referendarinnen und Referendare in der Anwalts-, Pflichtwahl- und Wahlstation aus.

Die Referendarstation oder auch eine Nebentätigkeit bei uns während der Referendarzeit bietet eine einmalige Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen.

Ausbildung

Jeder Referendar arbeitet mit einem erfahrenen Rechtsanwalt zusammen, der während der gesamten Station als sein Tutor fungiert. Mit dieser Anbindung ist eine interessante Tätigkeit auf hohem Niveau gewährleistet.

Neben dieser praktisch-fachlichen Ausbildung besteht Gelegenheit zu regelmäßigen Treffen mit Partnern und Anwälten auch aus anderen Fachgebieten und Standorten, zB. bei Kanzleiveranstaltungen, Vorträgen oder gemeinsamen Mittagessen, welche sich als gute Möglichkeiten zum Gedankenaustausch bewährt haben.

Stationsreferendare erhalten bei uns frühzeitig die Möglichkeit - weitgehend eigenständig - auch Fälle mit Auslandsbezug und in englischer Sprache zu bearbeiten sowie Gerichtstermine wahrzunehmen.

Ihre anspruchsvolle Tätigkeit bei PASCHEN kommt nicht nur Ihrer qualifizierten Examensvorbereitung zugute, sondern ermöglicht Ihnen darüber hinaus auch, die praktische Seite wirtschaftsrechtlicher Anwaltstätigkeit umfassend zu erlernen.

Am Ende Ihrer Station erhalten Sie nicht nur eine schriftliche Beurteilung, sondern auch eine umfassende Bewertung Ihrer Leistungen im Rahmen eines Abschlussgesprächs mit dem verantwortlichen Partner an Ihrem Standort. Hierbei bewerten umgekehrt auch Sie Ihre Station bei PASCHEN.

Nutzen Sie Ihre Chance zur Ausbildung in unserem Referendarprogramm und bewerben Sie sich jetzt bei PASCHEN in Berlin oder Köln.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail.

Ihre Ansprechpartnerin: Frau S. Matschewski, bewerbung(at)paschen.cc

TOPTHEMEN

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VERANSTALTUNGEN

BvCM Regionalveranstaltung Ost

Ort:Creditsafe Deutschland GmbH, Schreiberhauer Str. 30, 10317 Berlin
Datum:05.09.2017
Beginn:13:30

Beitrag

Das Handelsblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 13. März 2017 über ein von PASCHEN in einer Anfechtungssache betreutes Unternehmen: Das Aufforderungsschreiben des Verwalters umfasste 65 Seiten und 1000 Seiten Anlagen.
RA Baumeister gelang es aber schließlich, die ursprünglich geforderten 155.000 Euro dramatisch herunter zu verhandeln: „Man einigte sich auf 10.000 Euro, um einen Prozess zu vermeiden.“ Zum vollständigen Artikel gelangen Sie hier.